Aus der Not heraus

Nach Kriegsende fehlte es auch an Alltagsgegenständen. Vieles stellten sich die Menschen selbst aus dem her, was sie zur Verfügung hatten. So strickten sie zum Beispiel aus aufgereppelten Zuckersäcken Kleidung und färbten Uniformjacken um. Angespitzte Fahrradspeichen dienten als Stricknadeln. Aus Flugzeugmetall entstand ein Topf, aus einem Stahlhelm ein Schöpfgerät.