A-1512 - Gefäßrest eines Glockenbechers

Sachgruppe Essen und Trinken
Material Ton
Technik gebrannt
Datierung Neolithikum
Fundort Raa-Besenbek
Maße Breite: 20cm, Tiefe: 15cm, Höhe: 7cm

Drei nachträglich geklebte Fragmente eines Glockenbechers mit umlaufendem Bandmuster. Der Glockenbecher ist Namensgeber für die sogenannte Glockenbecherkultur.
Als Glockenbecherkultur wird eine endneolithische  Kultur bezeichnet, die in Süd-, West- und Mitteleuropa (im Osten bis nach Ungarn) ab 2600 v. Chr. aufkommt, etwa bis 2200 v. Chr. andauert und nur in Großbritannien bis ca. 1800 v. Chr. besteht. Sie stellt in diesen Regionen Europas eine Kultur am Übergang von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit dar.

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