A-0131 - Paap'sche Stube

Sachgruppe Zimmer/Gesamteinrichtungen
Material Holz
Technik getäfelt, geschnitzt
Gebrauchsort Elmshorn
Maße Schrankwand C: Breite: 264cm, Höhe: 240cm / Liegefläche auf Höhe: Breite: 66cm, Höhe: 160cm / Einstiegsornament: Breite: 119cm, Höhe: 222cm / Außenwand D: Breite: 328cm, 240cm / Außenfester auf Höhe: Breite: 130cm, Höhe: 130cm

Täfelung und feste Wandeinbauten der „Paap’schen Stube“. 
Die Wände der Stube sind nahezu komplett mit graublau gefasstem Holz vertäfelt. Die Vertäfelung ist zum größten Teil kassetiert. Die Wand mit der Eingangstür ist als einzige nicht vertäfelt, hier steht der gusseiserne Bilegger. Oberhalb der Eingangstür befindet sich ein kleines Regalfach mit einer Glastür.
Die sich anschließende Wand grenzte ursprünglich an die Großdiele. So konnte durch den kleinen, von geschnitztem Rankenwerk umrahmten, Fensterschrank die Großdiele überblickt werden. Da im Fensterschrank üblicherweise eine Flasche hochprozentigen Alkohols zur Begrüßung stand nannte man ihn auch „Kömschapp“. Ober und unterhalb des „Kömschapps“ befinden sich weitere Einbauschränke. Daran schließt sich die Tür an die vormals in die Großdiele hinausführte. Über der Tür befindet sich ein niedriges Regalfach. Direkt neben der Tür sind eine Wanduhr und weitere Schränke in das Panel eingebaut. 
Blickfang der nächsten Wand ist das eingebaute Alkovenbett. Das Bett ist umrahmt von geschnitztem Rankenwerk und wird mit Vorhängen geschlossen. Rechts und links wird es von Wandschränken begrenzt.

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