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Königstraße Elmshorn – 773 Schritte durch die Zeit


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5. Elmshorner Musiknacht | Jukebox 50 im Industriemuseum

24. Mai |19.3023.00 Uhr

Jukebox 50 – Der Name ist Programm!

Im Zeitalter der digitalen Medien scheint sie längst in Vergessenheit geraten und ist ein Relikt aus vergangenen Tagen. Die Jukebox schmückte in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts das Interieur zahlloser Kneipen und Bars. Die Geräte waren mit Schallplatten der aktuellen Hits bestückt, und nach dem Einwerfen einer Münze konnte man auf Knopfdruck das Lied seiner Wahl abspielen lassen. Es muss ein erhebendes Gefühl gewesen sein, den ganzen Raum mit dem eigenen Lieblingslied zu beschallen!

Die Jukebox verkörpert das Lebensgefühl einer Zeit, der sich viele Musiker – auch jene, die damals noch gar nicht geboren waren – nach wie vor verbunden fühlen. Es war die Zeit, in der der Rock ’n‘ Roll Einzug in die Musikgeschichte hielt. Viele Namen von damals sind uns auch heute noch geläufig, weil sie die Musik der folgenden Jahrzehnte nachhaltig geprägt haben: Künstler wie Elvis Presley, Buddy Holly, Carl Perkins, Bill Haley oder Chuck Berry gelten als Wegbereiter der heutigen Populärmusik.
Die Band Jukebox 50 gibt es seit Ende 2015. Drei bühnen- und studioerfahrene Musiker haben sich zusammen gefunden, um diese besondere Ära aufleben zu lassen. Bei der Auswahl der Stücke lassen wir uns von dem Grundgedanken leiten, dass das jeweilige Lied zwischen Mitte der 50er- und Mitte der 60er-Jahre in den US-amerikanischen bzw. europäischen Musikcharts aufgetaucht sein sollte. Dabei entscheiden wir uns allerdings bewusst auch für Stücke, deren Bekanntheitsgrad hierzulande nicht allzu groß ist. Es soll eben mehr sein als eine bloße Aneinanderreihung der größten Hits aus dieser Zeit.

Jukebox 50 sind: Henning Eigenwald – Gesang und Gitarre, Benjamin Morlath – Bass und Gesang, Nils Eigenwald – Schlagzeug und Gesang. Diese Minimal-Formation bringt eine Konzentration auf das Wesentliche mit sich: Gitarre, Bass und Schlagzeug bilden die Grundlage für den kraftvollen, häufig auch zweistimmig angelegten Gesang. Dabei versuchen die Musiker, den Charakter der Originalkompositionen beizubehalten und gleichzeitig ein Klangbild zu erzeugen, das in die Gegenwart passt.

Kosten: Eintrittsbändchen sind im Vorverkauf (Erwachsene: 12,- Euro, Schüler*innen und Studierende ab 11 Jahren: 8,- Euro) und auch am Abend selbst (Erwachsene: 14,- Euro, Schüler*innen und Studierende ab 11 Jahren: 10,- Euro)  erhältlich. Kinder unter 10 Jahren haben freien Eintritt.